Kompetenz x 15

Im niederösterreichischen Horn arbeiten Wahlärzte aus verschiedenen Fachrichtungen mit Therapeuten und Therapeutinnen zusammen.

Der Gynäkologe Dr. Rudolf Wiborny war in Niederösterreich einer der ersten, der 1986 den oft schwierigen Weg als Wahlarzt einschlug. Eine Idee der Anfangstage war, gemeinsam mit einem Radiologen ein Diagnose- und Therapiezentrum für Frauengesundheit anzubieten.

Nachdem dieser sich der Kassenmedizin zuwandte suchte Wiborny nach Ärzten und Therapeuten, die daran Interesse hatten, vorhandene Räume und Möglichkeiten gemeinsam zu nutzen.

So entstand die Praxisgemeinschaft von Wahlärzten und Therapeuten „g´sund in Horn(www.gsundinhorn.at), zu der neben Dr. Rudolf Wiborny seit 2004 auch die Allgemeinmedizinerin und Homöopathin Dr. Barbara Fietz, der Unfallchirurg Dr. Milan Hyza – Schwerpunkt Gelenksersatz und Fußoperationen, der Physiotherapeut Gerald Eidher mit eigenen sehr erfolgreichen Therapieansätzen und langjähriger Lehrtätigkeit und Dr. Waltraud Stromer – Anästhesistin mit Schwerpunkt Schmerztherapie und Akupunktur – gehören. Später stießen noch der Heilmasseur Karl Novovesky mit großer Erfahrung aus dem Dungl-Zentrum, die Gefäßchirurgin Dr. Gabriele Fenzl – Schwerpunkt Schlagaderoperationen und Krampfadernbehandlung, die Craniosacraltherapeutin Diana Greistorfer, die Diplomierte Lebens- und Sozialberaterin Mag. Katharina Rokvic und die Psychotherapeutin und Klinische Psychologin Mag. Sonja Buchleitner dazu.

Eine wertvolle Erweiterung des Teams sind noch Alexandra Fraberger
,Klangmassagepraktikerin nach Peter Hess sowie Dipl. Intuitions- und Bewusstseinstrainerin, Dipl. Mentaltrainerin und Dipl. Kinder- und Jugendcoach und Daniela Allram, BSC , Diätologie und Ernährungstherapie.

Auch wenn jeder Arzt bzw Gesundheitsdienstleister im Ärztezentrum sehr eigenständig agiert und auch seine eigenen Geräte, Telefonanlage, EDV und Mitarbeiter einsetzt, teilen sich doch die Betriebskosten und es bietet ein Zentrum wie „Gsund in Horn“ noch viele anderen Vorteile und Synergieeffekte:

– Einerseits kann Patienten ein sehr umfassendes medizinisches und therapeutisches Spektrum geboten werden.

– Andererseits sind oft mehrere Ärzte und Therapeuten im Haus gleichzeitig anwesend, und so ist immer ein sehr unmittelbarer, befruchtender Austausch und ein gemeinsames Arbeiten möglich – das bringt auch wertvolle Impulse für die Arbeits- und Behandlungsqualität.

Medizin, die nicht nur an der kurzfristigen „Reparatur“ einzelner Symptome orient ist, stellt die Maxime dieser Gruppe dar.

„Wir haben vor, uns verstärkt als Zentrum zu positionieren, in dem es um Frauengesundheit und Vorsorgemedizin geht, aber natürlich kommen auch Männer bei Beschwerden oder anstehenden Operationen nicht zu kurz“, so der Initiator.